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Babette von Bülow (30. September 1850, Warmbrunn – 8. März 1927, Arendsee)

Prosa

Teckel auf Reisen
Der Fähnrich als Erzieher
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Hans Arnold, Teckel auf Reisen, Eine Hundegeschichte; Der Fähnrich als Erzieher, Eine Backfisch-Studie, Aus: Die Gartenlaube, Heft 17-18, 1896 Heft 11-13, 1895, Ernst Keil's Nachfolger in Leipzig



Babette von Bülow (30. September 1850, Warmbrunn – 8. März 1927, Arendsee)

Clara Bertha Friederike „Babette“ von Bülow, geb. Eberty, Pseud. Hans Arnold war eine deutsche Autorin von Novellen, Lustspielen und Schwänken.

Sie wurde als Tochter des Juristen, Schriftstellers und Amateurastronomen Felix Eberty (1812-1884), Professor an der Universität Breslau, und der Marie Hasse in Schlesien geboren. Sie wuchs in Breslau auf und erhielt dort und in einem französischen Internat ihre Ausbildung. Am 10. Juni 1876 heiratete sie in Breslau den späteren königlich preußischen Oberstleutnant Adolf von Bülow, den Sohn des Gutsbesitzers Herrmann von Bülow (1820-1870), Gutsherr auf Dietrichshagen, und der Marie Erdmann (1830-1893).

Durch den Militärdienst ihres Mannes lebte sie in unterschiedlichen Garnisonen, u. a. 1891 in Engers am Rhein, 1893 in Hannover, 1896 in Erfurt, 1900 in Frankfurt (Oder), 1902 in Potsdam und ab 1905 erneut in Erfurt. Sie war persönlich bekannt mit Theodor Fontane.



Verwendete Quelle Babette von Bülow in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: Babette von Bülow

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