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Nataly von Eschstruth (17. Mai 1860, Hofgeismar – 1. Dezember 1939, Schwerin)

Prosa

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Nataly von Eschstruth, Spukgeschichten und andere Erzählungen, Verlagsbuchhandlung von Paul List, Leipzig, [o. J.] Illustriert von Hans W. Schmidt
Mit den Erzählungen:
Joseph Viktor v. Scheffel über Visionen und Vorahnungen. Die Wasserrose. Unerklärliches. In der Dämmerstunde. Mondscheinprinzeßchen. Unter der Maske. Der verkannte Puttfarken. Monatsrosen. Das Spukhaus. In einer Frühlingsnacht . . . Der Stein am Strande. Im Schneesturm. »Nur nicht heiraten!« Ihr erster Ball. »Mädel ruck, ruck, ruck –!« Ihr Glück! Eine Christnacht am Strande. »Seine Sylvesterbowle.« Ein Christmärchen. Eine wehmütige Betrachtung.


pdf Frühlingsstürme epub       MobiPocketReader/Kindle       Kindle

Nataly v. Eschstruth, Frühlingsstürme, Paul List Verlag, Leipzig, 1899


pdf Hazard epub       MobiPocketReader/Kindle       Kindle

Nataly v. Eschstruth, Hazard, Hermann Costenoble, Jena, 1892 (Zwei Bände)


pdf Vae victis epub       MobiPocketReader/Kindle       Kindle

Nataly v. Eschstruth, Vae victis, Stiller'sche Hofbuchhandlung (Johann Albrecht Strenge), Schwerin i. M.


pdf Der Irrgeist des Schlosses epub       MobiPocketReader/Kindle       Kindle

Nataly v. Eschstruth, Der Irrgeist des Schlosses, Hermann Costenoble, Jena, 1892


pdf Wolfsburg epub       MobiPocketReader/Kindle       Kindle

Nataly v. Eschstruth, Wolfsburg, Verlag von Adolf Bonz & Comp., Stuttgart, 1885



Nataly von Eschstruth (17. Mai 1860, Hofgeismar – 1. Dezember 1939, Schwerin)

Nataly (Natalie) Auguste Karline Amalie Hermine von Eschstruth (Ehename: Nataly von Knobelsdorff-Brenkenhoff) war eine deutsche Schriftstellerin und eine der beliebtesten Erzählerinnen der wilhelminischen Epoche. Sie schildert in ihren Unterhaltungsromanen in eingängiger Form vor allem das Leben der höfischen Gesellschaft, wie sie es aus eigener Anschauung kannte.

Sie entstammte einer hessischen Familie und war die Tochter des königlich preußischen Majors Hermann von Eschstruth (1829-1900) und der Amalie Freiin Schenck zu Schweinsberg (1836-1914). Sie wuchs zunächst in Hofgeismar, danach in Merseburg und in Berlin auf, wo auch erste Gedichte von ihr veröffentlicht wurden.

1875 durchlief sie eine Ausbildung in einem Mädchenpensionat in Neuchâtel in der Schweiz und bereiste später die wichtigsten europäischen Hauptstädte. Infolge der Erkrankung ihrer Mutter führte sie seit 1885 gemeinsam mit ihrer Schwester den elterlichen Haushalt.

Am 23. Februar 1890 heiratete sie in Berlin den königlich preußischen Major im Infanterie-Regiment Nr. 113 Franz von Knobelsdorff-Brenkenhoff (1. September 1857 in Nakel bei Bromberg, Westpreußen – 27. Juni 1903 in Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg), den Sohn des Gutsbesitzers und kgl. preuß. Oberstleutnants Kunibert von Knobelsdorff-Brenkenhoff (1827-1896), Gutsherr auf Klein-Sabow bei Naugard (Pommern), und der Ida Hartwig genannt von Naso (1837-1925). Mit ihrem Mann hatte sie eine Tochter und einen Sohn, das Paar lebte in verschiedenen Garnisonsstädten, zuletzt in Schwerin. Nach dem Tod ihres Mannes im Jahre 1903 zog sie nach Teplitz, im Jahr 1933 lebte sie in der Mozartstraße in Schwerin.

Der hessische Hofgerichtsrat, Musikschriftsteller und Komponist Hans Adolph Friedrich von Eschstruth ist ein Urgroßonkel.

In ihrer Geburtsstadt erinnern der nach ihr benannte Eschstruthplatz und verschiedene Exponate im Stadtmuseum Hofgeismar an ihr Wirken.

  

Verwendete Quelle: Artikel Nataly von Eschstruth in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Nataly_von_Eschstruth

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