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Georg von der Gabelentz (1. März 1868, Lemnitz – 10. September 1940, Münchenbernsdorf)

Prosa

pdf Von Heiligen und Sündern epub       MobiPocketReader/Kindle       Kindle

Georg von der Gabelentz, Von Heiligen und Sündern, Erzählungen, Verlag von L. Staackmann, Leipzig, 1919
Mit den Erzählungen:
Die Nacht des großen Pan. Das Messer des Woiwoden. Die Blumen der Madonna. Der gefangene Dämon. Frühling war da. Seine Last. Eine Tarantella. Der Jäger. Die Retterin. Kirchhofstraum. Die Beichte. Der Türklopfer. Ein Kriegsgericht. Das Wunder Archips. Die steinernen Augen. Das fremde Kind. Eine Legende. Die Bronze. Die braune Locke.


pdf Der Vampir
Der Dämon des Todes
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Georg von der Gabelentz, Der Vampir, Der Dämon des Todes, Aus: Georg von der Gabelentz, Das weiße Tier, Novellen, Verlag von Egon Fleischel & Co., Berlin, 1904

pdf Zerbrochene Menschen epub       MobiPocketReader/Kindle       Kindle

Georg von der Gabelentz, Zerbrochene Menschen, Aus: Georg von der Gabelentz, Das weiße Tier, Novellen, Verlag von Egon Fleischel & Co., Berlin, 1904

pdf Das weiße Tier epub       MobiPocketReader/Kindle       Kindle

Georg von der Gabelentz, Das weiße Tier, Ein Nachtstück, Aus: Georg von der Gabelentz, Das weiße Tier, Novellen, Verlag von Egon Fleischel & Co., Berlin, 1904


Georg von der Gabelentz (1. März 1868, Lemnitz – 10. September 1940, Münchenbernsdorf)

Georg von der Gabelentz war ein deutscher Unterhaltungsschriftsteller.

Er stammte aus dem Adelsgeschlecht von der Gabelentz und wurde als ältester Sohn von Hans Albert von der Gabelentz (seit 1859 Gabelentz-Linsingen) auf dem Rittergut Lemnitz geboren. Er studierte nach seinem Abitur in Lausanne und Leipzig, entschloss sich dann aber zu einer militärischen Laufbahn. 1892 war er Kulturattaché an der deutschen Botschaft in Rom. 1907 nahm er seinen Abschied, damals im Rang eines Majors. Während des Ersten Weltkriegs reaktiviert, diente er als Adjutant im Kriegsministerium. Nach 1918 war er zwei Jahre lang stellvertretender Generaldirektor am Sächsischen Landestheater in Leipzig. Außerdem war 1894 sein Vater verstorben und Gabelentz war seitdem Verwalter des Erbguts der Familie bei Gera. Ab 1904 veröffentlichte er zahlreiche Romane und Erzählungen, die aber von der Kritik in das Reich der Kolportage verwiesen wurden.

Er war der ältere Bruder des Kunsthistorikers Hans von der Gabelentz.


Verwendete Quelle: Georg von der Gabelentz in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: Georg von der Gabelentz

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