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Bernhardine Cornelie Wilhelmine Schulze-Smidt, Pseudonym Ernst Oswald (19. August 1846 auf Gut Dungen bei Bremen – 16. Februar 1920, Bremen)

Prosa

Kein Gitter hindert Cupido AcrobatReader       epub       MobiPocketReader/Kindle       Kindle

Bernhardine Schulze-Smidt, Kein Gitter hindert Cupido, Roman, Verlag von Carl Reißner, Dresden und Leipzig, 1897

Abseits vom Wege AcrobatReader       epub       MobiPocketReader/Kindle       Kindle

Bernhardine Schulze-Smidt, Abseits vom Wege, Skizzen aus Konstantinopel, Aus: Die Gartenlaube, Heft 11, 1895, Verlag von Ernst Keil's Nachfolger in Leipzig


Bernhardine Cornelie Wilhelmine Schulze-Smidt, Pseudonym Ernst Oswald (19. August 1846 auf Gut Dungen bei Bremen – 16. Februar 1920, Bremen)

Bernhardine Cornelie Wilhelmine Schulze-Smidt war eine deutsche Schriftstellerin.

Schulze-Smidt war die Tochter des Bremer Syndicus, Direktor des Staatsarchivs und Senators Heinrich Smidt (1806–1878) und Enkelin von Bürgermeister Johann Smidt (1773–1857). Sie hatte vier Geschwister.

Aufgewachsen auf Gut Dunge, erzählt sie darüber 1895 im Buch Jugendparadies. Sie erhielt ihre Erziehung in Bremen. 1869 heiratete sie in Münster den Sondershausener, später Hannoveraner, Regierungsrat Ernst Oswald Schulze (1836-887). Schon während ihrer Ehe schrieb sie ab 1874 Erzählungen und seit 1880 Romane; zuerst unter dem männlichen Pseudonym Ernst Oswald und seit 1883 unter ihrem eigenen Namen. Ihre Romane entsprachen dem realistischen Zeitgeschmack. 1911 erschien der Roman Die Engelswiege, der in Bremen zur Zeit der Reformation handelte. Auch das Erinnerungsbuch an ihren Großvater Bürgermeister Johann Smidt von 1913 blieb von Bedeutung. Ihre Übersetzungen zeigen, dass sie die türkische Sprache beherrschte, was für eine Frau der damaligen Zeit ungewöhnlich war.

Verwitwet lebte sie zuerst in München und später wieder in Bremen in der Meinkenstraße 70 und seit 1914 Contrescarpe 25. Sie engagierte sich in Bremen für den sozialen Bereich.


Verwendete Quelle: Bernhardine Schulze-Smidt in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: Bernhardine Schulze-Smidt

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